Nach Hochwasserkatastrophe - Flutspenden.de wieder gestartet

Website flutspenden.de

Das Hochwasser ist zurück in Deutschland und hat enorme Zerstörungen hinterlassen. Um auch betroffenen Vereinen und Stiftungen vor Ort zu helfen und Spendenbetrügern keine Chance zu geben, hat das Fundraiser-Magazin wieder seine Seite flutspenden.de reaktiviert und erneuert. Matthias Daberstiel betreut das Projekt redaktionell und ehrenamtlich.

Als Mitte Juli zuerst Bayern, dann Rheinland-Pfalz und Nordrhein Westfalen und dann noch Sachsen von Hochwasser getroffen wurden, zog auch die Redaktion des Fundraiser-Magazins wieder die Gummistiefel an. Allerdings nur virtuell. Schon 2013, zur Elbeflut, war die Website Flutspenden.de ins Leben gerufen worden, um Vereine, die selbst hochwasserbetroffen waren oder vor Ort aktiv halfen, zu unterstützen.

Die Redaktion recherchiert für flutspenden.de seriöse Spendenkonten von Organisationen und Kommunen und macht die auf der Website bekannt. Viele Spenderinnen und Spender wollen möglichst vor Ort helfen. Geld gespendet werden kann so zum Beispiel für das Blasorchester Altenahr dem nicht nur die Uniformen, Noten und Instrumente weggeschwommen sind, nein auch der Probenraum musste mittlerweile abgerissen werden.

„Die Zustände in den Hochwassergebieten sind immer noch katastrophal. Viele Vereine stehen vor einem Neuanfang. Wir möchten die große Spendenbereitschaft auch zu den vielen kleinen und mittleren Initiativen vor Ort lenken. Sie können sich aktuell gar nicht um Fundraising kümmern. Durch flutspenden.de erfährt man von diesen Organisationen überhaupt erst“, erläutert Matthias Daberstiel, Herausgeber des Fundaiser-Magazins. „Mein Dank gilt der Agentur Getunik, die pro Bono ihr „Digital Fundraising Kit“ für die schnelle Erstellung einer sicheren und gut von Google auffindbaren Website zur Verfügung stellte.“

Vom Hochwasser betroffene Projekte können sich unter per E-Mail melden

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